Mountainbikes sind in der Tat fantastische Ausrüstungsgegenstände, doch leider kaufen die meisten Menschen nicht das, was am besten zu ihren Bedürfnissen passt. Es gibt viele Leute um uns herum, die vollgefederte Fahrräder cool finden und sie gezielt kaufen, obwohl sie nur auf der Straße fahren; Sie halten Scheibenbremsen für cool und teuer und gehen davon aus, dass sie überlegen sein müssen, und bestehen darauf, nur Fahrräder mit Scheibenbremsen zu kaufen. Das alles sind ziellose, blinde Käufe, die letztendlich Ressourcen verschwenden.
Fahrräder und ihre Komponenten sind hochspezialisiert; Selbst die fortschrittlichsten Teile erfüllen ihren vorgesehenen Zweck nicht, wenn sie nicht geeignet sind. Bei jedem Fahrrad ist der Rahmen zweifellos die wichtigste Komponente, und Mountainbikes bilden da keine Ausnahme. Ein häufiger Fehler, den viele Einsteiger beim Fahrradbau machen, besteht darin, sich zuerst für XT-Komponenten und -Gabeln zu entscheiden und den Rahmen erst zu kaufen, wenn ihr ursprüngliches Budget fast aufgebraucht ist. Sie sagen: „Der Rahmen spielt keine Rolle.“ Sie wissen nicht, dass der Rahmen die Seele des Fahrrads ist und eine entscheidende Rolle für sein Fahrverhalten spielt. Was bestimmt die Stabilität eines Fahrrads? Was bestimmt seine Kurvengeschwindigkeit? Was bestimmt seinen Komfort? Was entscheidet darüber, ob ein Fahrrad besser zum Bergauf- oder Bergabfahren geeignet ist? Was bestimmt, wie schnell das Fahrrad auf die Bewegungen des Fahrers reagiert? Es liegt nicht am XTR-Schaltwerk oder an der Rockshox-Gabel, sondern am Rahmen. Denn alle anderen Komponenten werden basierend auf dem Rahmendesign ausgewählt. Der Rahmen beeinflusst direkt oder indirekt jeden Aspekt der Leistung des Fahrrads; Der Rahmen ist der erste Maßstab, der die Leistung eines Fahrrads bestimmt. Aber wenn Sie mit einer Vielzahl von Rahmen konfrontiert werden, verstehen Sie diese? Fühlen Sie sich überfordert? Es gibt viele Arten von Mountainbike-Rahmen auf dem Markt, jeder mit seinem spezifischen Zweck und seinen eigenen Trägern. Wie wählen Sie also einen Rahmen aus, der zu Ihrem Fahrstil passt? Der folgende Artikel wurde speziell zur Beantwortung dieser Frage verfasst.
Rahmentypen Im Laufe der jahrzehntelangen Entwicklung haben Mountainbikes viele spezielle Designs hervorgebracht. Die meisten Mountainbike-Rahmen fallen in die folgenden Kategorien:
Cross-Country (XC),
Bergab (DH),
Doppelslolam (DS),
Und Freeride (FR). Bei der Rahmenauswahl muss auch die Art der Aufhängung berücksichtigt werden. Beispielsweise bietet ein vollgefederter Rahmen zusätzlichen Komfort, allerdings bestimmt die Rahmengeometrie auch den Federweg. Bezüglich der Laufradgröße sind 26-Zoll-Rahmen zwar für ihr Handling bekannt, der aktuelle Markttrend geht jedoch in Richtung größerer Durchmesser wie 27,5-Zoll- oder 29-Zoll-Räder. Darüber hinaus ist auch die Passform des Fahrers wichtig; Für kleinere Fahrer sind 26-Zoll-Radrahmen möglicherweise immer noch besser geeignet.









